Ohne die elterliche Unterstützung geht's nicht

Bei den meisten Eltern von Grundschülern stehen Hausaufgaben, Zeugnisse und Co. ganz oben auf der Tagesordnung. Doch oft fehlt den Kindern die Lust zum Lernen. Das ergab eine Umfrage, durchgeführt im Auftrag der Lernplattform Lernerfolg.de.

 
 
 

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Ergebnisse der Befragung von über 500 Eltern von Kindern im Grundschulalter

Hamburg, 04. Februar 2013 – Bei den meisten Eltern von Grundschülern stehen Hausaufgaben, Zeugnisse und Co. ganz oben auf der Tagesordnung. Doch oft fehlt den Kindern die Motivation oder Lust zum Lernen. Ein- bis mehrmals pro Woche helfen viele Eltern bei den Hausaufgaben. Das ergab die Befragung von über 500 Eltern von Kindern im Grundschulalter, durchgeführt im Auftrag der Grundschul-Lernplattform lernerfolg.de.

Mangelnde Motivation oder die fehlende Lust am Lernen

Für gute Zeugnisnoten gibt‘s eine Belohnung. Der Meinung sind 78% der befragten Eltern. Aber woran liegt es, wenn es mit den guten Noten nicht geklappt hat?  Über 50% führen das auf „Schwierigkeiten sich zu konzentrieren“, „mangelnde Motivation“ oder die „fehlende Lust am Lernen“ zurück. Im vollen Kinderalltag könnte man annehmen, dass „Hobbies, Freizeit & Co.“ auch zu einer Beeinflussung der schulischen Leistung führe. Der Meinung aber sind lediglich 3% der Befragten. 

Bei schlechten Noten reagieren Eltern sofort 

Wenn es zu einer Verschlechterung in der Schule kommt, möchten viele Eltern gerne sofort reagieren (78%). Sie „sprechen mit ihrem Kind über die Note“ (74%) oder „versuchen mit dem Kind den erforderlichen Lernstoff aufzuarbeiten“ (63 %). 39% der Eltern suchen auch das Gespräch mit dem Lehrer. Nachhilfe spielt mit 14% eher eine noch geringe Rolle im Grundschulalter. 20% der Eltern denken über Lernsoftware oder Lernspiele für den Computer als Lösungshilfe bei schlechten Schulnoten nach.

Mehrmals pro Woche wird mit dem Kind für die Schule geübt

Als eines der lernintensivsten Fächer wird mit 49% in der Grundschule das Fach Mathematik benannt, gefolgt von Deutsch mit 35%. So setzt sich mit 90% der Großteil der Eltern sogar ein- bis mehrmals pro Woche mit ihrem Schützling zusammen, um bei den Hausaufgaben zu helfen oder Vokabeln abzufragen. Die Meinungen bezüglich der Aufarbeitung des Schulstoffes in den Ferien gehen hingegen auseinander. 48% der befragten Grundschuleltern halten die Wiederholung des Schulstoffes für sinnvoll, 52% wollen die Ferien ohne Schulaufgaben verbringen.

Eltern befürworten Computernutzung der Grundschüler

Wenngleich Hirnforscher Manfred Spitzer in seinem kürzlich veröffentlichten Buch vor „digitaler Demenz“ warnt und sich in der Erklärung versucht, dass Computer und Smartphones Kinder dumm machen könnten, so stehen Eltern der Computernutzung der Kinder doch aufgeschlossen gegenüber.

Zuhause erlauben knapp 70% der Eltern den Kindern allein oder zumindest unter Aufsicht die Nutzung des Computers. Fast zwei Drittel (63%) der Befragten geben an, dass die Kinder Lernsoftware, Online-Lernprogramme oder ähnliches nutzen. Über die Hälfte der Befragten sagt sogar, dass ihre Kinder auch in der Schule mit dem Computer arbeiten. Diese finden insbesondere in den Fächern Deutsch und Mathematik ihren Einsatz. „Ein PC kann den Unterricht bereichern“ und „neue Medien gehören auch in den Unterricht“, so die mehrheitliche Meinung der Eltern.

Die Umfrage (Stichprobengröße n=536, Mehrfachantworten waren bei einigen Fragen möglich) wurde durchgeführt im Zeitraum 18.01- 25.01.2013 über YouGov im Auftrag der Lernplattform für Grundschüler Lernerfolg.de.

Pressemeldung, Umfrage & Bildmaterial als Zip-Datei (14 MB) runterladen

 

 
 
 
Kinder im Grundschulalter

Die Ergebnisse der Eltern-Befragung als Pdf

Hier können die Ergebnisse der Online-Umfrage, durchgeführt im Zeitraum 18.01- 25.01.2013 über YouGov/FamilyVote im Auftrag der Online-Lernplattform lernerfolg.de, runtergeladen werden. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmenden der Online-Umfrage.

Pdf-Datei (0,8 MB) runterladen

 
 
 

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